Zum Klimaschutz gehört auch dazu, Ressourcen bewusst und nicht verschwenderisch zu verwenden. Die Ressourcenverschwendung sowie die oft fehlende Kreislaufwirtschaft, tragen massiv zur Umweltbelastung und Klimaveränderung bei. Oftmals fehlt der Bevölkerung das notwendige Wissen, wie sie die Schäden reduzieren können. Ein wichtiges Thema ist die Verringerung von «Food Waste» (Lebensmittelverschwendung) oder die Umweltbelastung durch Konsum von unnötigen oder unnötig vielen Gebrauchs- und Verbrauchsgütern.
Mit einer umfassenden Sensibilisierung der Bevölkerung und der Unterstützung bestimmter Aktionen von City-Vereinigungen kann die Bevölkerung auf das Thema aufmerksam gemacht werden. Die Stadt sucht nach Wegen und Möglichkeiten, Angebote wie «ToGoodToGo», «Madame Frigo», «Frisch von gestern» o. ä. zu unterstützen. Je Projekt werden auch Aktivitäten von Stadtgärten- oder Quartiergärten, in denen Lebensmittel gemeinschaftlich angepflanzt und geerntet werden können, gefördert.
Aktuell richtet die Stadt in Zusammenarbeit mit dem Kanton den Food Waste-Challenge «Restlos geniessen» unter Schullagern aus.