Erhöhung Anteil erneu­erbare Energien bei Wärmeverbunden – ES 09

Damit Wärmeverbünde künftig klimaverträglich betrieben werden, soll ihr erneuerbarer Anteil schrittweise steigen – und fossile Anteile sollen zur Ausnahme werden.

Schon heute leisten Wärmeverbünde einen wichtigen Beitrag zur erneuerbaren Wärmeversorgung – etwa mit Abwärme (z. B. aus Abwasser oder Industrie), Umwelt- und Erdwärme, Holzenergie oder Solarthermie. Um die Klima- und Energieziele zu erreichen, soll der Mindestanteil erneuerbarer Energien bei Wärmeverbünden von 75 % auf mindestens 90 % erhöht werden.

Begleitend dazu setzt die Stadt mit der Richtlinie Energie und Bauökologie (REB) bei städtischen Vorhaben und auch in Quartierplänen auf eine konsequent erneuerbare Energieversorgung und – wo vorhanden – auf den Anschluss an Wärmenetze bzw. eine nachweislich bessere Energieversorgung gemäss Energierichtplan. Biogas soll gezielt dort eingesetzt werden, wo andere erneuerbare Energieträger nicht geeignet sind oder nur mit unverhältnismässigem Aufwand realisiert werden können.

Federführender Bereich:

Klima und Umwelt

In Zusammenarbeit mit:

Kanton Schaffhausen

Ermöglicht durch Rahmenkredit Klimaschutz:
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Langfristig

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