Bestimmung von Hitzehotspots im Bereich des städtischen Freiraums und Priorisierung für Klimaanpassungsmassnahmen – GA 01

Klimamodelle sagen häufigere Hitzetage sowie längere Hitzeperioden voraus. Um die Folgen des Klimawandels abzumildern, braucht es eine vorausschauende Stadtentwicklung.

Der Kanton Schaffhausen hat – unter Mitwirkung der Stadt Schaffhausen – im Jahr 2024 eine Klimaanalysekarte und dazu  Planhinweiskarten  entwickelt, welche helfen, Hitzehotspots zu erkennen. Mit einer Klimaanalysekarte ist es möglich, sogenannte Hitzehotspots ausfindig zu machen. Ein Hitzehotspot ist ein Ort, wo die Gefahr von Extremtemperaturen besteht und welcher auch nachts zu warm ist. An diesen Stellen bedarf es besonderer Vorkehrungen, um die dort lebende Bevölkerung vor Hitzebelastungen zu schützen.  Die  Karte bildet unter anderem die Grundlagen für  Schwammstadtmassnahmen, welche unter der Massnahme GA02 beschrieben sind.

Federführender Bereich:

Grün Schaffhausen

In Zusammenarbeit mit:

Stadtplanung

Ermöglicht durch Rahmenkredit Klimaschutz:
Zeithorizont

Mittelfristig

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Projektphase

In Abklärung

In Planung

In Umsetzung

Abgeschlossen