Damit die städtischen Gebäude klimaneutral und auch wirtschaftlich betrieben werden können, müssen nicht nur die Energiequellen durch erneuerbare ersetzt, sondern die Energieeffizienz im Bereich der Gebäudetechnik gesteigert werden. So lassen sich bereits mit einfachen Massnahmen Energiekosten sparen. Als Beispiel sei die Einführung von smarten Heizkörperthermostaten genannt, welche die Wettervorhersage zur Steuerung der Raumtemperaturen mit berücksichtigt und dadurch pro Jahr etwa 20 Prozent der Energiekosten einsparen hilft. Eine Betriebsoptimierung kann bereits nach zwei bis drei Jahren rentieren. So wird die Gebäudetechnik der städtischen Gebäude auf geeignete Massnahmen hin analysiert und diese anschliessend umgesetzt. Die Einsparungen werden gemessen und in geeigneter Form publiziert.